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Ablauf der Blutspende

Blutspendeausweis

Anmeldung

Hier werden zunächst Ihre persönlichen Daten aufgenommen. Bitte bringen Sie Ihren Blutspendeausweis und einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) mit. Erstspender können selbstverständlich noch keinen Blutspendeausweis vorlegen. Ihren Blutspendeausweis  erhalten Sie nach 4 - 6 Wochen automatisch per Post nachhause zugestellt.

Fragebogen Blutspende

Medizinischer Fragebogen

Bei der Anmeldung erhalten Sie einen Fragebogen mit wichtigen Fragen rund um Ihre Gesundheit. Diesen sollten Sie direkt nach der Anmeldung ausfüllen.

Untersuchung vor der Blutspende

Ärztliche Untersuchung

Hier werden Blutdruck, Puls und Körpertemperatur gemessen. Nach der Überprüfung Ihrer Kreislauffunktionen besprechen Sie mit dem Arzt Ihren ausgefüllten Fragebogen.

Vertraulicher Selbstausschluss Blutspende

Vertraulicher Selbstausschluss

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Spende durch den Selbstausschluss anonym von der Verwendbarkeit auszuschließen. Es gibt Situationen, in denen Spender - beispielsweise aufgrund der Anwesenheit von Freunden und Bekannten - ein bekanntes Infektionsrisiko nicht offen zugeben können oder wollen. Der Selbstausschluss ermöglicht es, den kompletten Spendeablauf mitzumachen und vertraulich darauf hinzuweisen, dass die Blutspende aufgrund eines bestehenden Infektionsrisikos nicht verwendet werden darf.

Messung des Hämoglobin-Wertes Blutspende

Bestimmung des Hämoglobinwertes und der Blutgruppe

Der Hämoglobinwert* in Ihrem Blut wird mittels eines Blutstropfens bestimmt.Die Blutgruppenbestimmung findet im Nachgang im Labor statt und wird dann auf Ihrem persönlichen Blutspendeausweis eingetragen. 

Blutspende und Ablauf einer Spende

Blutspende

Wir entnehmen Ihnen 500 ml Blut. Die Blutspende dauert selten länger als zehn Minuten.

Essen nach der Blutspende

Imbiss und  Entspannung

Nach einer ca. zehnminütigen Ruhepause auf der Liege ist es sehr wichtig, dass Sie noch etwas essen, viel trinken (natürlich alkoholfrei) und sich noch etwas entspannen.

Kommentare

Wieso liest man hier eigentlich nichts, was Interessenten hilft, die nur von ihrer Angst vor Spritzen vom Spenden abgehalten werden? ^^' ich kann doch nicht die einzige sein, die nicht gern was im Arm stecken hat...

Birgit Bauhaus

22.11.2019, 07:24 Uhr

Ich denke einfach, dass der Zweck die Mittel heiligt!
Das bisschen Gepieke sollte man doch überwinden können, ich bin auch kein "Fan" von Braunülen bzw. Nadeln im Arm, aber ich hab einiges sehr viel Schlimmeres überstanden, da kann ich den Stich und die 10-15 Min. Nadel im Arm locker weg stecken.
Zahnarztbehandlungen finde ich 100 x schlimmer, gehe aber trotz meiner echten Angst trotzdem hin, bevor ich meine Zähne ruiniere!! Und zwar, bevor ich faulende Zahnstümpfe im Mund habe!
Wir überzivilisierten modernen Menschen sind echte Weicheier und Warmduscher geworden, ich fände mich selbst echt peinlich, wenn ich um den Pieks so ein Buhei machen würde.
Nicht beleidigt sein, ich rede nur gerne offen Klartext. 😉😊
Und so eine Blutspende kann ja auch unser eigenes Leben retten, da ist einem so ein Pieks ganz sicher total egal!


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