02.02.2024

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Akute Herausforderung für die Blutversorgung

DRK-Blutspendedienst West ruft dringend zu Blutspenden auf

Die Situation in der Blutversorgung ist derzeit sehr angespannt. Die derzeit heftige Erkältungs- und Grippewelle führt zu einem besorgniserregenden Mangel an Blutpräparaten.

Bereits jetzt sind Lieferkürzungen unumgänglich.

Besonders betroffen sind Patienten, die im Rahmen ihrer Krebstherapie auf regelmäßige Bluttransfusionen angewiesen sind.

Vor allem aufgrund einer überdurchschnittlich starken Erkältungs- und Krankheitswelle ist die Versorgungslage mit Blutkonserven derzeit äußerst angespannt. Der DRK-Blutspendedienst West rechnet auch in den kommenden Wochen nicht mit einer Entspannung, da nach Karneval erfahrungsgemäß noch mehr Menschen erkranken.

Jährlich erkranken in Deutschland rund 500.000 Menschen an Krebs, Tendenz steigend. Für viele dieser Patienten ist die Gabe einer regelmäßigen Blutspende lebensnotwendig, vor allem um Blutbestandteile wie Blutplättchen zu ersetzen, die während einer Chemotherapie zerstört werden. Die Menge der benötigten Blutpräparate variiert stark und reicht von einer einzigen Blutkonserve bis zu 100 Blutkonserven für einen einzelnen Patienten.

Aber auch die Behandlung anderer Krankheiten und Unfälle ist in vielen Fällen nur durch den Einsatz von Blutkonserven möglich.

Angesichts der aktuellen Situation ruft der DRK-Blutspendedienst West jetzt zur Blutspende auf.

Weitere Versorgungsengpässe müssen dringend vermieden werden!

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Barometer Februar 2024

Kommentare

Vielleicht sollte das DRK wieder zur Betreuung (Kaffee. kl. Imbiss) wie vor Corona zurück finden. Das Zusammensitzen nach der Spende war immer schön

Claudia Müller

06.02.2024, 13:09 Uhr

Hallo "Reckel",

in vielen Orten gibt es mittlerweile wieder den Imbiss nach der Blutspende. Um die Verpflegung kümmern sich in der Regel die ehrenamtlichen Helfer des DRK-Ortsvereins. Vielleicht fragen Sie einmal bei Ihrem DRK-Ortsverein nach?

Viele Grüße
Claudia Müller
DRK-Blutspendedienst West

Hallo Fr. Müller; die ehrenamtliche Betreuung „vor Ort“ und speziell beim Blutspendedienst ist beeindruckend und mehr als ausreichend. Was fehlt - und was bei einem so großen Unternehmen wie dem DRK - allein aus Werbegründen selbstverständlich sein sollte, ist das aus all den Kommentaren herauslesende Gefühl der fehlenden Wertschätzung bei „runden Spenden“. Meine 600ste Spende - kein Händedruck, keine Urkunde, kein Blümchen für 1,99€. Brauche ich auch alles nicht; wäre dennoch als Geste schön gewesen und animiert doch allgemein zum Weitermachen, oder nicht?

Hallo Herr Goldmann,

können uns bitte den Ort, an dem Sie Blut spenden, nennen und dazu eine kurze Email an presse@bsdwest.de schicken? 

Vielen Dank und viele Grüße
Claudia Müller
DRK-Blutspendedienst West

Das hätte wirklich gewürdigt werden müssen. 600 mal spenden bei sechs Spenden pro Jahr bedeutet, dass der Spender mindestens 118 Jahre alt ist. Da kann man wirklich nur gratulieren!

Hallo Herr Grotefels; manchmal hilft es sich zu informieren, bevor man reagiert. Bei den Blutspendezentralen gibt es die Möglichkeiten von ergänzenden  Plasma-  und Thrombozytenspenden; ansonsten - sonst hätten Sie ja recht - wäre eine solche Anzahl rechnerisch nicht möglich.

Hallo Herr Goldmann,

Bei 600 Spenden müssten Sie ja schon weit über 100 sein. Oder gehen Sie monatlich Spenden?

Hallo Herr Roberg,

natürlich nicht, zumindest was Vollblutspenden angeht, da dies ja auch nicht zulässig wäre, wie Sie bestimmt wissen.

Ich bin seit Jahren regelmäßiger Spender bei den Blutspendezentralen, die neben den Vollblutspenden auch Plasmaspenden und Thrombozytenspenden durchführen.

Diese dauern zwar länger, weil nur bestimmte Blutbestandteile benötigt werden und die übrigen Bestandteile nach Aufteilung mittels Zentrifuge wieder dem Körper zugeführt werden.

Thrombozytenspenden sind bis zu 26 mal pro Jahr zulässig, Plasmaspenden noch darüber hinaus, wobei bestimmte zeitliche Abstände einzuhalten sind.

So erklärt sich die Spendenanzahl.

In jedem Fall vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Guten Tag 

Was macht das DRK daraus?

Kaum Werbung 

Umständliche Anmeldung zum Termin.

Verpflegung wie vor Corona Fehlanzeige. Papiertütchen wieder mit Mettwürstchen MARS Produkte Apfel Desinfektionsmittel. Lieblos !!Alles unpersönlich geworden.Ehrungen im tollen Kreis mit anderen Spender? Hohlen sie die älteren DRK Mitglieder zurück ,die hatten es imGriff.

Wenn man Spender werben möchte kommt direkt die Frage…. Was gibts 

Und wenn man das aufzählt ein müdes Lächeln und Kopfschütteln.

Bin übrigens 173 mal zum Spenden erschienen.Also keine Materiellen Ansprüche.

In der Hoffnung das sich endlich etwas ändert und die zuständigen Leute aus den Qwark kommen.

Mit freundlichen Grüßen 

Stamfort Hans Leo 

 

 

 

Also ich sehe das etwas anders, ich finde die Tüte viel besser da man sich selbst entscheiden kann ob man bleibt oder geht ohne auf das Essen verzichten zu müssen,
außerdem ist die Tüte eine tolle Überraschung und Anerkennung für den Spender das hat rein gar nichts mit materiellen zu tun, Kugelschreiber sollte auch drin sein. Ist ja auch schließlich Werbung mich fragte immer jeder. Wo hast du den denn her!. 
Außerdem sollte man auch nicht vergessen, das mit dem Blut viel Geld verdient  wird.  
Lg 🙋‍♂️

Ich kann solche Kommentare nicht verstehen. Man spendet gerne, und fühlt sich gut dabei. Aber auch nur, wenn der Aufwand, extra bis ins Blutspendezentrum Essen DRK sich lohnt. Und das war früher, als die Welt noch in Ordnung war, der Fall. Lokales Blutspenden war immer schon gut versorgt, aber im Zentrum gab es auch Pizza, Joghurt, und so weiter. So eine Tüte ist doch absoluter Abfall. Verpackte Industrie, Brötchen, Sachen, die man nicht mag, Süßigkeiten und anderer Schrott, verpackt in mehr Müll als bei McDonald’s.

Der Imbiss macht also einen ganz großen Teil aus, warum unter anderem ich zwei Jahre einfach Pause gemacht habe. Keine Lust auf diesen Zirkus.
 

Man kann denn Leuten doch die Wahl lassen hat halt nicht jeder Bock da rum zu hocken! 
und mit anderen Meinungen müssen auch sie klar kommen. 
Ich zähle mich mal jetzt als  Spender der  jüngeren Generation finde die Tüte super weil es schnell und einfach geht das ist heutzutage halt so, und  bei uns in der Gemeinde ist auch kein Müll drin! 

Ich habe mal Bluttransfusionen bekommen deswegen spende ich gerne und Kostenlos. Wenn es anschließend Kaffee in einen Imbiss gibt ist das schön und gut.

ich werde weiter Spenden mit und ohne Imbiss 

Egal wer mit dem Blut versorgt wird es ist immer der richtige weil es ganz einfach Menschen sind denen geholfen wird 

Die Sache mit der "umständlichen" Anmeldung sehe ich etwas anders. Ja, bei Erstspendern mag das etwas aufwändiger sein, aber danach? Heute hatte ich im Mittag Zeit, in der Blutspende-App wurden Orte und Termine vorgeschlagen, ich habe einen ausgesucht und gebucht, 20 min später konnte ich spenden.

Sicherlich gibt es auch Unterschiede z.B. zwischen "Stadt" und "Land". Im Oktober habe ich in BaWü gespendet, in einer dörflichen Mehrzweckhalle mit einem wirklich tollen Büffet für die Spender. :) Dafür gibt's hier in "meiner Stadt" in NRW ein dauerhaftes Spendezentrum in einer Shopping Mall. Terminvereinbarung erwünscht, aber nicht erforderlich. Für dieses Pop-up-Zentrum ist übrigens viel Werbung gemacht worden ...

Ich habe es mehrmals angeregt, dass es wieder Imbiss geben sollte,

es war immer sehr liebevoll von der Ortsgruppe Siegburg Allee..... angerichtet worden und wurde sehr gut angenommen,

Es geht nicht nur um das Essen,es geht um Austausch und Zusammensein danach.

 

Liebes DRK-Team,

Es ist schlimm zu hören, dass sich die Situation zunehmend verschlechtert. Wie von allen Blutdpendedienste gemeldet sinkt die Anzahl der Vollblutspenden seit Jahren. Leider scheinen alle Bemühungen (ob nun durch Geschenke oder sogar finanzielle Anreize) das Problem nicht lösen zu können. Ich persönlich bin schockiert, dass selbst die hohen Anreize (und bei uns wird echt sehr viel den Spendern geboten) die Menschen nicht zu mehr Spenden/Solidarität motiviert werden können. 

Die Politik muss hier dringend mehr Unterstützung bei diesem wichtigem Thema leisten. Die Änderung des Transfusionsgesetzes 2023 war schon lange überfällig. 

Viel Erfolg und Danke für den Einsatz

Thrillerpfeife

08.02.2024, 07:50 Uhr

Ich denke die Spendenbereitschaft nimmt so stark ab weil es die jüngeren Generationen nicht mehr interessiert, die sind ja mehr damit beschäftigt ob sich heute als Salatgurke oder doch mehr als Cheeseburger gefühlt wird. 

Wir spenden bei uns in der Kaserne immer fleißig, außerhalb der Termine gehe ich auch Blutspenden, ich hoffe dir Lage bessert sich fix wieder 👍

Ich bin durch die Bundeswehr und einen zusätzlichen Urlaubstag zum Spenden gekommen. Jetzt bei 56. 

Man könnte es zur Regel in den Berufsschulen machen zu informieren und regelmäßig Spenden zu organisieren. Da sind die Jungen Menschen, die noch lange spenden könnten und nur einen Anstoß benötigen anzufangen.

Ich spende schon viele Jahre ,nicht weil ich Geschenke oder einen Imbiss bekomme. Es gibt mir ein gutes Gefühl anderen Menschen  evtl. das Leben zu retten. 

Genauso sehe ich das auch.

Warum muss immer was materielles als Dank dabei sein.

Ein "Danke" reicht doch völlig und die Gewissheit einem Menschen geholfen zu haben .

Also man sollte nicht vergessen das mit dem Blut viel Geld gemacht wird 270€ pro Liter ist nicht wenig. Natürlich ist das Hauptaugenmerk die Hilfe anderer!, aber eine kleine Anerkennung sollte schon sein. 

Ursprünglich bin ich 2017 nach dem Hinscheiden meines Mannes zum Blutspenden gekommen, weil ich etwas von seinem "Verbrauch" bei seinen Operationen zurückgeben wollte.

Inzwischen habe ich gemerkt, dass mein zu hoher Blutdruck gesenkt wird und ich dadurch nur noch die halbe Dosis an Medikamenten benötige. Darüber hinaus fühle ich mich wochenlang nach der jeweiligen Spende einfach fitter. Meine Hausärztin betitelte meine Spendenaktivitäten zunächst als "mittelalterlich". Aber es sind ja zum Glück Studien zum Thema Blutspenden und Blutdrucksenkung von der Charité Berlin aufgetaucht, die den positiven Effekt belegen. Langzeitstudien sind wohl auch in Arbeit.

Liebes DRK, überlegen Sie doch, ob die Aktivierung zur Blutspende von Bluthochdruck-Patienten für Sie und die Betroffenen Sinn ergibt. Es wäre beiden geholfen: Eine typische win-win Situation!

 

Ich kann Elke aus eigener Erfahrung voll zustimmen. Auch ich denke, dass es hier eine win-win Situation gibt. Die erwähnten Studien sind nach meiner Meinung aussagekräftig. Das DRK sollte sich überlegen, wie eine Umsetzung dieser Idee aussehen könnte. Viele Ärzte sind trotz Studien leider nicht überzeugt, warum auch immer.

Bei uns im Ort gibt's vor der Blutspende 2-3 Banner, die auf die Spende aufmerksam machen sollen. Viel mehr gibt's nicht. Das ist zu wenig, um von ausreichend Leuten gesehen zu werden.

Hallo zusammen, 

vor Jahren gab es mal die Möglichkeit, dass Frauen auch 5x im Jahr spenden durften, wenn Sie beim fünften Termin, den HB-Wert der Männer erreichten. Dies wäre eine schnelle Möglichkeit, mehr Spenden zu generieren. Ich wäre sofort dabei.  

Hallo Claudia,

das mit der fünften Spende und dem Hb-Wert der Männer ist uns nicht bekannt. Wir müssen uns an die Richtlinien Hämotherapie halten, die vorschreiben, dass Frauen nur viermal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden dürfen.

Mit der Bitte um Verständnis und mit vielen Grüßen
Claudia Müller
DRK-Blutspendedienst West

Hallo Frau Müller, ich bin von Zeit zu Zeit in den USA, habe dort auch mal einen Freund zur Spende begleitet, aber nicht selbst gespendet. Schon weil man dort "wg. BSE" lange Zeit kein Blut europäischer Spender wollte ... Genug der Vorrede; inzwischen dürfte ich dort spenden.

Also hatte ich mir vor Kurzem - nur aus Neugier; ich spende weiterhin in DE :) - mal die Konditionen (eligibility criteria) des American Red Cross angeschaut. https://www.redcrossblood.org/faq.html Dort habe ich in Sachen Wartefrist nur den Abstand von 56 Tagen gefunden, ohne Unterscheidung nach Geschlecht. Falls ich etwas übersehen habe, Asche auf mein Haupt ... aber mir scheint, dass Frauen und Männer dort gleich häufig spenden können.

Ja, das finde ich auch. Ich wäre auch 5 oder 6x im Jahr dabei, wenn die Hb Werte es dann jeweils zulassen würden.

Man sollte die Anzahl der Spenden von den eh schon wenigen Spendenwilligen  erweitern und alles individuell gestalten. Mehr Optionen = mehr Spenden.

In Essen (Kettwiger Str.) ist die Verpflegung übrigens top. Und alle Mitarbeiter sind stets motiviert und total nett! 

 

Mark Richartz

12.02.2024, 14:58 Uhr

Auch ich vermisse den Imbiss vor Ort. Man kam eigentlich immer mit Gleichgesinnten ins Gespräch. Soziale Kontakte sollten wieder in den Fokus. Und wenn das in der Öffentlichkeit spätestens seit der Doku von Wallraff nicht wirklich gut gelittene DRK da wieder etwas zu beitragen kann, stünde es diesem gut zu Gesicht. Was nach Corona da abläuft kann man als lieblos bezeichnen. Wieso gehe ich eigentlich immer noch hin, frage ich mich gerade. . . ?

Hallo Herr Richartz,

in vielen Orten gibt es mittlerweile wieder den Imbiss nach der Blutspende. Ohne zu wissen, in welchem Ort Sie Blut spenden, können wir Ihnen leider nicht fundiert antworten. Bitte schreiben Sie uns an presse@bsdwest.de, wo Sie Blut spenden. Vielen Dank!
 

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Müller
DRK-Blutspendedienst West

Jens Merten

13.02.2024, 15:08 Uhr

Ich kann jetzt nur für Solingen sprechen, aber hier ist es wirklich toll und nicht unpersönlich. Reibekuchen, Kottenbuttern - tolle und super leckere Extras auf die man sich freut. 
Ich komme immer wieder gerne- auch ohne die Leckereien! Das Lächeln der vielen netten Menschen hier reicht mir ❤️

Barbara Sauter

15.02.2024, 09:40 Uhr

Ich finde, man sollte auch diese strengen Regeln für Frauen etwas lockern, je nach individueller Verfassung. Ich bin kerngesund, 1,80 m gross und bringe beileibe genug auf die Waage. Meine Eisenwerte sind spitze. Wechseljahre liegen hinter mir. Wieso darf ich nur viermal im Jahr spenden. Finde ich blödsinnig. 

Simone Rappen

15.02.2024, 18:15 Uhr

Ich finde die ganze Diskussion um die Werbemittel völlig überflüssig.

Ich gehe nicht wegen der Werbemittel Blutspenden. Ich finde das Geld könnte das DRK sinnvoller ausgeben.

Das Angebot von Getränken und kleinen Snacks nach der Spende durch die freiwilligen Helfer der ortsansässigen Ortgruppe findet bei uns in Leverkusen wieder statt und ist nach der Spende sehr schön. Vielen Dank an alle Helfer.

Hallo, warum wird nicht viel stärker versucht, das Umfeld der Blutempfänger zu aktivieren? Nach einer Genesung sollten doch Blutempfänger zu Botschaftern für das Blutspenden werden.

Moin ✌️, viele Spenden ja nicht da sie eine Aufwandsentschädigung wollen. Gibt es diese denn nicht noch für Plasma und wenn ja könnte man das nicht etwas mehr bewerben. Es ist zwar traurig aber für viele es das was man bekommt wichtiger, als das man hilft. 

Hans Willms

18.02.2024, 17:33 Uhr

Ich danke allen Helferinnen und Helfern beim Blutspendedienst für ihr ehrenamtliches Engagement. Sie motivieren mich, meine Spende regelmäßig abzugeben.

Hallo zusammen 

Ich bin doch einigermaßen erstaunt, dass einige Blutspender anscheinend nur bereit sind Blut abzugeben, wenn es eine Gegenleistung gibt....

Ich gehe zum Blutspenden, weil ich helfen will. Ob es im Anschluss etwas zu Essen oder eine Lunchtüte gibt, ist mir relativ schnuppe.

Irgendjemand hat einen Nutzen von meinem Blut - prima, das ist alles was ich wollte.

Bei uns gibt es durch die Ehrenamtlichen wieder ein gemütliches beieinander sitzen mit Kartoffelsalat und Würstchen sowie belegten Brötchen und heiße wie kalte Getränke. 

Ich würde aber auch hin gehen (bin auch hin gegangen) ,wenn es das alles nicht gibt. 

Danke an dieser Stelle an alle Helfer!

Das Ding heißt doch "Spende" - nicht "Tausch"

Habe leider seit letzter Woche Typ 1 Diabetes 

das war’s leider mit spenden. Und das bei 0-

Ich spende auch gerne, dabei ist es mir egal ob Imbiss oder Tüte, zum Imbiss bin ich gerne gegangen; da die Damen sich bei uns immer so viel Mühe gemacht haben. Aber leider mangelt es überall an ehrenamtlichen, daher ziehe ich mein Hut vor die Arbeit ! Morgen geht es zu meiner 34. Spende. Es hätten schon mehrere sein können aber seit dem es mit den Terminen ist passt es dann zeitlich manchmal einfach nicht . 

Thomas Grauel

23.02.2024, 18:33 Uhr

Zum Thema Verpflegung nach der Spende:

Ich bin der Meinung, dass man Spenden sollte um anderen Menschen zu helfen und nicht, um sich nach der Spende den Bauch voll zu schlagen. 
Die größte Dreistheit habe ich mal erlebt, als mein Tischnachbar 3 Mal den Teller vom Imbissbuffet vollgeschaufelt hat, als hätte er eine Woche nichts gegessen. 
Ich weiß nicht, da bin ich altmodisch; so etwas gehört sich nicht.

Dieter Schmiedel

23.02.2024, 20:25 Uhr

Ich bin jetzt 75. Meine erste Blutspende hatte ich während des 6 Tagekrieges in Israel als ich 1967 bei der Bundeswehr als Sanitäter war. Damals wurde ich aus der Kaserne abgeholt und 25 km hin und 25 km zurück gefahren weil man mein Blut brauchte, danach bekam ich ein belegtes Brötchen und eine Tasse Kaffee und war froh drum. 
ich habe immer wieder gespendet bis ich zu alt war. Nun darf ich wieder - ich mache es weil es mir gut tut und ich damit anderen helfen kann. 
Ich hab mir die Kommentare durchgelesen und muss sagen: Leute, spendet Ihr wirklich Blut für eine Gegenleistung? 


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