Informationen zu SARS-CoV-2 (Covid-19)

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema SARS-CoV-2 (Covid-19) und Blutspenden

Kann ich Blut spenden?

Ja, Blutspenden finden weiterhin statt und werden dringend benötigt! Chronisch Kranke und Krebspatienten sind auch jetzt auf lebensrettende Blutkonserven angewiesen.

Deshalb rufen wir jeden auf, Blut zu spenden, der sich fit und gesund fühlt! Blutspendetermine finden Sie über die Terminsuche auf unserer Website. Unsere Blutspendezentren in Bad Kreuznach, Bad Salzuflen, Breitscheid, Essen, Hagen, Köln und Münster haben weiter für Sie geöffnet.

Blutspendetermine sind von Kontaktverboten und Ausgangssperren nicht betroffen!

JETZT BLUTSPENDETERMIN FINDEN!

Aktuelle Einschränkungen:

  • Personen, die sich in den letzten 4 Wochen im Ausland aufgehalten haben, dürfen KEIN Blut spenden! Das gilt auch, wenn das Aufenthaltsland KEIN Risikogebiet nach der Definition des Robert-Koch-Institutes ist!
  • Personen, die Kontakt zu einem nachweislich am Coronavirus Erkrankten hatten oder die Kontakt zu jemandem hatten, für den ein Verdachtsfall vorliegt, müssen 4 Wochen warten, bevor Sie wieder Blut spenden können!
  • Personen, die mit dem Coronavirus infiziert oder gar daran erkrankt sind, müssen bis 8 Wochen nach Ausheilung warten, bevor Sie wieder Blut spenden dürfen.
JETZT SPENDEFÄHIGKEIT CHECKEN!

Sind Blutspendetermine sicher?

Die DRK/BRK-Blutspendedienste beobachten die Lage rund um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus (Coronavirus SARS-CoV-2) sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten einen hohen Schutz für Spender sowie eine hohe Sicherheit für die aus deren Spenden hergestellten Arzneimittel und deren Empfänger.

Damit wir schnell und wirkungsvoll zusätzliche Maßnahmen zur Sicherheit der Blutspenderinnen und Blutspender, aber auch unserer Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Helfer ergreifen können, haben wir einen Krisenstab zur Beobachtung der aktuellen Lage eingesetzt. Ab sofort werden auf allen Blutspendeterminen am Eingang Temperaturmessungen stattfinden, um bereits von vornherein potentielle Spenderinnen und Spender mit erhöhten Körpertemperaturen nach Hause zu schicken.

Aktuelle Sicherheitsmaßnahmen:

  • bei allen spendewilligen Personen wird vor der Anmeldung die Körpertemperatur gemessen. Sollte eine erhöhte Temperatur festgestellt werden (>37,5°), muss die spendewillige Person umgehend das Spendelokal verlassen.
  • alle spendewilligen Personen, die sich in den letzten 4 Wochen im Ausland aufgehalten haben, werden bis auf Weiteres nicht zur Blutspende zugelassen und müssen das Spendelokal verlassen.
  • alle Entnahme-Teams werden mit Gesichtsschilden, MNS-Masken und Plexisglasschilden ausgerüstet.
  • auf allen Termin sind strenge Sicherheitsabstände zwischen den Menschen einzuhalten (min. 1,5m bis 2m)
  • alle spendewilligen Personen, die Anzeichen einer Infektion zeigen oder angeben, sich nicht hundertprozentig gesund zu fühlen, müssen umgehend das Spendelokal verlassen.

Wie schütze ich mich?

Wie bei anderen akuten Atemwegsinfektionen, beispielsweise der Influenza, schützen Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1,5m bis 2m) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus.

Bitte konsultieren Sie ärztlichen Rat nach Möglichkeit nur, wenn Ihr gesundheitlicher Zustand dies erfordert, und suchen Sie eine Arztpraxis nur nach telefonischer Rücksprache auf.

Im Notfall können Sie sich auch an den Kassenärztlichen Notdienst wenden: 116117.

Wichtige Fragen und Antworten

Im folgenden FAQ finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema SARS-CoV-2 (Covid-19) und Blutspenden. Falls Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie unsere kostenfreie Spenderhotline unter 0800 11 949 11 oder per E-Mail an hotline@bsdwest.de.

WICHTIG: Aufgrund der zahlreichen Anfragen kann es sein, dass Sie nur verzögert Antworten erhalten - wir danken für Ihr Verständnis!

Themenbereich

Fragen / Antworten

Nein. Eine Testung auf SARS-CoV-2 (Covid-19) im Vorfeld der Blutspende ist aufgrund der Verfügbarkeit von Test-Kits nicht möglich. Eine Testung auf SARS-CoV-2 (Covid-19) anhand von Blutspenden ist nicht möglich. Eine Blutspende ist deshalb KEINE Möglichkeit zu erfahren, ob man mit dem Virus infiziert ist, oder nicht. 

Ja, aufgrund der aktuellen Lage können kurzfristig Termine ausfallen, auch am Tag der Blutspende, da die Spendelokale nicht mehr zur Verfügung stehen oder Mitarbeiter kurzfristig krankheitsbedingt ausfallen. Vorsorglich hat der Blutspendedienst auch alle Blutspendemobile aus dem Terminplan gestrichen, weil die beschlossenen Vorsichtsmaßnahmen in den Mobilen nicht hundertprozentig umgesetzt werden können. Informieren Sie sich am Tag der Spende über die Terminsuche auf unserer Website, im Digitalen Spenderservice oder in der Blutspende-App, ob der gewünschte Termin noch verfügbar ist. Sollte der Termin in der Terminsuche nicht aufgeführt sein, gehen Sie bitte davon aus, dass der Termin entfällt. Über die Terminsuche auf der Website, im Digitalen Spenderservice und in der Blutspende-App haben Sie die Möglichkeit, sich Terminerinnerungen per E-Mail oder SMS einzurichten. Sollte ein Termin kurzfristig entfallen oder geändert werden erhalten Sie automatisch eine Benachrichtigung. 

Ja. Blutspenden gelten als systemrelevant und sind von einer Kontakt- und Ausgangssperre ausgenommen. Bitte suchen Sie jedoch nur den jeweils nächstgelegenen Blutspendetermin auf und sehen davon ab, längere Reisen für die Blutspende zu unternehmen. 
 

Nein. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir als kurzfristige Sicherheitsmaßnahme keine spendewillige Person mehr zur Blutspende zulassen können, die sich in den letzten 4 Wochen im Ausland aufgehalten hat. Dies gilt auch, wenn der Aufenthalt in einem Land stattgefunden hat, das NICHT als Risikogebiet eingestuft ist. 

Ja. Alle Blutspendetermine werden mit erhöhten Hygiene- und Sicherheitsstandards durchgeführt. Der DRK-Blutspendedienst hat ein Maßnahmenbündel in Kraft gesetzt, alle Maßnahmen werden täglich neu bewertet und im Bedarfsfall angepasst: 

•    bei allen spendewilligen Personen wird vor der Anmeldung die Körpertemperatur gemessen. Sollte eine erhöhte Temperatur festgestellt werden (>37,5°), muss die spendewillige Person umgehend das Spendelokal verlassen. 

•    alle spendewilligen Personen, die sich in den letzten 4 Wochen im Ausland aufgehalten haben, werden bis auf Weiteres nicht zur Blutspende zugelassen und müssen das Spendelokal verlassen. 

•    alle Entnahme-Teams werden mit Gesichtsschilden, MNS-Masken und Plexisglasschilden ausgerüstet. 

•    auf allen Termin gelten strenge Sicherheitsabständige (min. 1,5m bis 2m)

•    alle spendewilligen Personen, die Anzeichen einer Infektion zeigen oder angeben, sich nicht hundertrprozentig gesund zu fühlen, müssen umgehend das Spendelokal verlassen. 

•    Die HB-Wert-Messung findet nicht mehr über das Ohrläppchen statt. Gemessen wird über die Fingerkuppe, um den Abstand zwischen Mitarbeitern und Spendewilligen möglichst groß zu halten.

•    Die Spendeliegen im Entnahmebereich werden auseinandergezogen, um auch hier Abstände wahren zu können. Diese Maßnahme verringert auf den Terminen die Kapazitäten. Wenn es vielleicht zu längeren Wartezeiten kommen sollte, bitten wir Sie auch hier um Verständnis! 

•    Die obligate Verpflegung findet i.d.R. als To-Go Variante in Form eines Lunchpaketes statt. 

•    Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungssymptomen sollen sich bitte erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen. Das betrifft auch alle Spendewilligen, die sich in den vergangenen 4 Wochen im Ausland aufgehalten haben!

•    Alle getroffenen Maßnahmen entfalten nur dann die beste Wirkung, wenn Sie uns dabei helfen, sie einzuhalten! Halten Sie Abstand zueinander und folgen Sie bitte den Anweisungen unserer Mitarbeiter sowie des Ehrenamtes. Wenn wir uns dann noch ein Lächeln schenken, meistern wir auch diese ungewöhnliche Situation bestmöglich.

Weltweit und auch in Deutschland untersuchen Mediziner verschiedener Universitätskliniken und des DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen, ob ein altbekanntes Therapieprinzip in der Behandlung mit Antikörpern auch bei Corona-Patienten eingesetzt werden kann. Hier befindet man sich jedoch noch in der Studienphase. Der Therapieansatz sieht so aus:

  • Ausgeheilte (gesundete und ansonsten grundsätzlich zur Spende geeignete) Covid-19 Patienten spenden Blutplasma (sogenanntes Rekonvaleszentenplasma).
  • Dieses Blut enthält Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus, die der Körper bildet, wenn er gegen das Virus kämpft.
  • Schwersterkrankte Covid-19 Patienten erhalten im Rahmen einer experimentellen Therapie eine Transfusion von diesem Blutplasma mit den Antikörpern in hoher Konzentration.
  • Der Körper des Erkrankten kann sich mit den zugeführten Antikörpern besser gegen das Virus zur Wehr setzen. 

Neben der Suche nach einem geeigneten Impfstoff, hoffen die Wissenschaftler und Ärzte, so eine geeignete Therapie für schwerstkranke Patienten entwickeln zu können. Das für diese Therapieform benötigte Plasma wird üblicherweise durch Plasmapherese und nicht mittels einer Vollblutspende gewonnen. Über eine normale Vollblutspende z.B. auf einem mobilen Blutspendetermin kann das hierfür benötigte Plasma aus logistischen Gründen nicht gewonnen werden!   
 

Nein. Es gibt keine dokumentierte Übertragung eines SARS-CoV-2-Virus an einen Transfusionsempfänger per Bluttransfusion. 

Patienten können nach dem heutigen Wissenstand über Blut nicht mit SARS-CoV-2 (COVID-19) infiziert werden. Zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihrer Umgebung wird Ihr zuständiges Gesundheitsamt Kontaktpersonen identifizieren und hierzu im Bedarfsfall auch auf den Blutspendedienst zukommen. Sie selbst müssen in einem solchen Fall zunächst nichts weiter veranlassen.
 

Nein, derzeit ist keine Verkürzung der Wartefrist geplant, der Abstand zwischen zwei Vollblutspenden muss weiterhin eingehalten werden. 
 

Für gesunde Menschen ist eine Blutspende kein Problem und wirkt sich nicht negativ auf den Krankheitsverlauf aus, sollte später eine Ansteckung erfolgen. Eine Blutspende kann den Körper jedoch kurzfristig belasten. Sollten Sie sich nicht hundertprozentig gesund oder fit fühlen, schwächen Sie Ihren Körper bitte nicht weiter durch eine Blutspende. 
 

Nein. Derzeit müssen wir alle Begleitpersonen, die nicht Blut spenden, sehr streng vom Blutspendelokal fernhalten. Dies ist für den Schutze Aller. Bitte haben Sie Verständnis
 

Blutspenden kann man ab 18 Jahren. Wenn Sie zum ersten Mal Blut spenden, dürfen Sie nicht älter als 68 Jahre sein. Wiederholspender dürfen bis 75 (genau gesagt, bis einen Tag vor dem 76. Geburtstag) Blut spenden.

Blut spenden kann, wer gesund ist, mindestens 50 kg wiegt und von unserem Arzt zur Blutspende zugelassen wird.

Jetzt prüfen, ob Sie aktuell spenden können

Einen leichten Eisenmangel kann man mit dem regelmäßigen Verzehr bestimmter Lebensmittel ausgleichen. Neben tierischen Produkten wie Leber und Niere, Fleischprodukten und Geflügel gibt es auch viele vegetarische/vegane Möglichkeiten, seinen Eisenhaushalt auszugleichen. Dazu zählen Nüsse, Hülsenfrüchte wie Soja oder Linsen, aber auch Haferflocken, Spinat und Kohlgemüse (Rosenkohl, Mangold, Grünkohl).

Lesen Sie auch unsere Ernährungstipps für Blutspender

Natürlich informieren wir Sie bei auffälligen Untersuchungsbefunden; eventuell bitten wir Sie, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen. In seltenen Fällen fordern wir zur vollständigen Untersuchung eine weitere Blutprobe an.

Es kommt ganz darauf an, welche Medikamente Sie aus welchen Gründen und in welcher Dosierung nehmen. Wenn Sie vorab klären möchten, ob Sie Blut spenden dürfen, kontaktieren Sie bitte unsere kostenlose Spender-Hotline unter 0800 11 949 11.

In der Regel nein. Es sind aber Ausnahmefälle vorstellbar (zum Beispiel Krankschreibung wegen eines Tennisellenbogens), bei denen eine Blutspende prinzipiell möglich wäre. Wenn Sie vorab klären möchten, ob Sie Blut spenden dürfen, kontaktieren Sie bitte unsere kostenlose Spender-Hotline unter 0800 11 949 11.

Nein. Nach einer Grippe müssen sie vier Wochen lang ohne Krankheitssymptome gewesen sein, bis Sie wieder Blut spenden dürfen. Sollten Sie Antibiotika genommen haben, müssen Sie nach Beendigung der Antibiotika-Einnahme vier Wochen bis zur nächsten Blutspende warten. Nach einer Erkältung dürfen Sie Blut spenden, wenn Sie eine Woche lang keine Symptome mehr gehabt haben.

Typ-I-Diabetiker dürfen aufgrund der Insulingabe nicht Blut spenden. Typ-II-Diabetiker können unter bestimmten Voraussetzungen zur Blutspende zugelassen werden. Bitte besprechen Sie dies mit unseren Ärzten vor Ort.

Ja, solange keine allergischen Symptome auftreten.

Wenn bei der Akupunktur die üblichen Einmal-Nadeln gesetzt wurden, dürfen Sie sofort wieder Blut spenden. Sollte der Akupunkteur Mehrfach-Nadeln verwenden, müssen Sie vier Monate Blutspendepause einlegen. Bei Verweil-Nadeln, die länger im Körper bleiben, können Sie eine Woche nach Entfernung der Nadeln wieder Blut spenden.

Da jeder körperliche Eingriff mit einem Infektionsrisiko verbunden ist, stellen wir mit bestimmten Rückstellungsfristen eine sichere Übertragung der Blutspenden sicher. Deshalb dürfen Sie mit einer frischen Tätowierung, nach einem Piercing oder Ohrlochstechen erst nach vier Monaten wieder Blut spenden.

Zwischen einem Tag (zum Beispiel nach Grippe-, Tetanus- oder FSME-Impfung) und vier Wochen (zum Beispiel nach Mumps-, Masern- oder Röteln-Impfung); es kommt auf die eingesetzten Impfstoffe an. Wenn Sie sich einer Tollwut-Prophylaxe nach einem Biss unterziehen müssen, dürfen Sie ein Jahr lang nicht Blut spenden. Wenn Sie vorab klären möchten, ob Sie Blut spenden dürfen, kontaktieren Sie bitte unsere kostenlose Spender-Hotline unter 0800 11 949 11.

Nach einer professionellen Zahnreinigung, einer Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt oder dem Setzen einer einfachen Füllung dürfen Sie am Folgetag wieder Blut spenden. Nach einem Implantat oder einer Wurzelbehandlung beträgt die Wartezeit bis zur nächsten Blutspende vier Wochen.

Wenn Sie die Hyposensibilisierung mit Tabletten durchführen, dürfen Sie Blut spenden, solange keine allergischen Symptome auftreten. Bei einer Hyposensibilisierung mit Spritzen müssen Sie mit der Blutspende bis einen Tag nach dem Setzen der letzten Spritze warten.

Je nach Größe des Eingriffs beträgt die Wartezeit zur nächsten Blutspende zwischen einer Woche und bis zu vier Monaten. Wenn Sie vorab klären möchten, ob Sie Blut spenden dürfen, kontaktieren Sie bitte unsere kostenlose Spender-Hotline unter 0800 11 949 11.

(WICHTIG: Aufgrund der aktuellen Lage dürfen Personen, die sich in den letzten 4 Wochen im Ausland aufgehalten haben, NICHT Blut spenden.)

In bestimmten Ländern gibt es ein erhöhtes Risiko ansteckender Infektionskrankheiten wie Malaria und Hepatitis. In manchen Fällen verläuft die Infektion zunächst ohne Symptome. Deshalb schließen wir Blutspender, die zum Beispiel Malariagebiete bereist haben, zunächst bis zu sechs Monate von einer Blutspende aus. Einzelne Länder oder Regionen können auch kurzfristig zu Risikogebieten erklärt werden.

Wenn Sie vor Ihrer Blutspende klären möchten, ob Sie Blut spenden dürfen, kontaktieren Sie bitte unsere kostenlose Spender-Hotline unter 0800 11 949 11.

Während einer Schwangerschaft ist das Blutspenden ausgeschlossen. Nach der Entbindung dürfen Sie nach sechs Monaten wieder Blut spenden. Wenn Sie stillen, dürfen Sie erst wieder Blut spenden, wenn Sie abgestillt haben.