Die Gefahr, durch die Bluttransfusion eine ernsthafte Infektion zu bekommen, ist äußerst gering. Das so genannte Restrisiko einer Hepatitis B-Infektion liegt bei unter 1 : 1 Million (d.h. statistisch wird Hepatitis B unter einer Million Bluttransfusionen höchstens einmal übertragen). Bei Hepatitis C und HIV (AIDS) liegt das Restrisiko bei unter 1:16 Millionen.
Modernste Technik prägt das Bild im Zentrallabor des DRK-Blutspendedienstes. Hier wird das Spenderblut auf Virusinfektionen wie Hepatitis und HIV untersucht. Nur die Blutpräparate, die eindeutig in Ordnung sind, werden freigegeben. Doch die Sicherheit bei einer Bluttransfusion beginnt schon bei der sorgfältigen Auswahl der Blutspender. Strenge Richtlinien der Bundesärztekammer und des Paul-Ehrlich-Instituts, der obersten Bundesbehörde, müssen beachtet werden.
Die Gefahr, durch die Bluttransfusion eine ernsthafte Infektion zu bekommen, ist äußerst gering. Das so genannte Restrisiko einer Hepatitis B-Infektion liegt bei unter 1 : 1 Million (d.h. statistisch wird Hepatitis B unter einer Million Bluttransfusionen höchstens einmal übertragen). Bei Hepatitis C und HIV (AIDS) liegt das Restrisiko bei unter 1:16 Millionen.
Die Gefahr, durch die Bluttransfusion eine ernsthafte Infektion zu bekommen, ist äußerst gering. Das so genannte Restrisiko einer Hepatitis B-Infektion liegt bei unter 1 : 1 Million (d.h. statistisch wird Hepatitis B unter einer Million Bluttransfusionen höchstens einmal übertragen). Bei Hepatitis C und HIV (AIDS) liegt das Restrisiko bei unter 1:16 Millionen.


